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  • AutorenbildJulia

3 gute Gründe, warum es besser dokumentiert ist

Die Annahme, dass „der Partner schon weiss, was ich medizinisch will, wenn ich nicht mehr für mich selber entscheiden kann“, zeigt das ein Vertrauensverhältnis da ist und dass auch mal schwierigeres miteinander besprochen wird.


Und doch ist es ein Akt der Liebe und Eigenverantwortung, wenn wir selber unsere Entscheidungen treffen.


  • Denn das Erinnerungsvermögen ist nicht ganz verlässlich, wenn es um Detailfragen geht.


  • Ich bezweifle, dass die Frage: „Ab welchem Zustand, die Therapie eingestellt werden soll?“ NICHT ausführlich miteinander besprochen wird. Sondern es wird schnell angenommen „Jaja, ich weiss schon.“ In den Beratungen nimmt die Frage sehr viel Zeit in Anspruch, manchmal über eine Stunde, bis sie sich herauskristallisiert. Es braucht seine Zeit, bis es von pauschalen Aussagen zu glasklaren Antworten kommt. Da helfen gezielte Fragen und jemanden zu haben, der einen solchen Prozess führt.


  • Denn alle sind erleichtert, wenn der Wille gut dokumentiert ist und das gibt den Angehörigen ein Orientierung, einen Beweis für ein überzeugendes Argumentationsgespräch mit den Ärzten.


Wenn eine Patientenverfügung zu erstellen ein Thema für dich ist, lass uns miteinander reden. Schreibe mir eine Mail ja@meinepatientenverfuegung.ch


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